Netzwerk Bodenseegärten, Basispressetext
18.02.2021, 32.825 Zeichen, 11 Bilder

Mit den Bodenseegärten grüne Oasen in vier Ländern entdecken

Bodenseegärten präsentieren grüne Geschichte(n)

Die Gärten und Parks rund um den internationalen Bodensee sind für viele Liebhaber der Region echte Sehnsuchtsorte. Mal verstecken sich die grünen Oasen hinter Zäunen oder Mauern, ein anderes Mal sind es offene Gärten, die mit der umgebenden Seelandschaft verschmelzen und den Blick weit über ihre Grenzen hinaus wandern lassen. Seit 8 Jahren steht das internationale Netzwerk „Bodenseegärten“ für die Gartenschätze der Region und lädt zu Erkundungstouren durch insgesamt 40 Parks und Gärten in vier Ländern ein. Die Besucher werden dabei zu Zeitreisenden: Von der Steinzeit über das Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert und in die Gegenwart bewegen sie sich von Epoche zu Epoche und erfahren Gartenbaugeschichte hautnah.

Der internationale Verbund wächst immer weiter und verzeichnet für 2021 acht Neuzugänge. Darunter das Ernährungsfeld in Vaduz und der Kräutergarten Mauren, mit diesen zwei Gärten das Netzwerk nun in der gesamten Vierländerregion vertreten ist. Neumitglieder auf der Schweizer Seite sind: Der Gartenpfad Osterfingen in Schaffhausen und die drei grünen Perlen aus dem Appenzell, das Hotel Hof Weissbad, das Kräuterhaus Appenzell und der Biogarten „Kräuter Schopf“. Auf deutscher Uferseite ergänzen die Uferpromenade Langenargen und die Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen ab 2021 den grünen Verbund.

Neues Jahresmotto: „Gartenjahr am Bodensee 2021“
Gleich zwei Gartenschauen machen den Bodensee im Jahr 2021 zu einem Eldorado für Gartenfans. Der internationale Verbund ruft daher passenderweise das „Gartenjahr Bodensee 2021“ aus. Die baden-württembergische Landesgartenschau zeigt vom 9. April bis zum 17. Oktober 2021 in Überlingen, wie Gärten neu und kreativ interpretiert werden. Beispielhaft sind die Schwimmenden Gärten, die an das Christo-Projekt am Iseosee angelehnt sind. Lindau lockt mit der Bayerischen Landesgartenschau vom 20. Mai bis zum 26. September zu Gartenerlebnissen zwischen See und Bergen. Die Hintere Insel wird so zu einem grünen Gartenstrand und auf dem Festland flanieren Besucher entlang der sechs Kilometer langen „Bayerischen Riviera“ mit ihren malerischen Parks und Villen. Eine Gartenjahr-Faltkarte und eine eigene Website (www.gartenjahr2021.eu) unterstützen Gäste der Region bei der grünen Schatzsuche.

Trendthema nachhaltige Gärten
Gärten sind ein echter Frischluftgarant. Unter freiem Himmel wird geharkt, gesät und geerntet. Bunte Blumen- und Kräuterbeete sowie heimische Obst- und Gemüsesorten erfreuen dabei nicht nur den Gärtner oder die Gärtnerin, sondern wirken sich auch positiv auf die Natur aus. Der Verzehr frischer Lebensmittel aus eigenem Anbau hat einfach eine 1a-Ökobilanz. Biene, Vogel und Co. finden in Privatgärten und Parks gleichermaßen wichtige Lebensräume. Kein Wunder also, dass das Thema Garten ein bedeutender Zukunftstrend ist. Außerdem sind Grünanlagen echte Energiequellen. Bei langen Spaziergängen durch prächtige Parks oder im heimischen Gartenparadies werden Kopf und Gedanken frei. Dass Stadtgärten als Kraftorte und wichtige grüne Lungen fungieren, zeigen auch Singen und Stockach. Ehrwürdige Mammutbäume und exotische Sommerpflanzen spenden Schatten und Ruhe im Singener Stadtgarten. Ein ebenfalls beachtlicher historischer Baumbestand befindet sich in Stockach. Zentral gelegen, ist der Stadtgarten mit seinem mediterran angelegten Pflanzenschatz ein beliebter Naherholungsort.

Ein Sprung in die grüne Geschichte der Seeregion
Die Gartenbaugeschichte ist in langer Tradition an die Bodenseeregion geknüpft. Per Schiff, Bus und Bahn geht es ganz einfach in die Steinzeit. Oder doch lieber in die Antike oder das Mittelalter? Die Distanzen sind klein, die Zeitsprünge groß - Besucher bewegen sich auf ihren Erkundungen von Garten zu Garten durch vergangene Epochen bis in die Gegenwart hinein. Sogar der erste Gartenratgeber Europas kommt aus der Bodenseeregion, um genauer zu sein: Von der Insel Reichenau. Knapp 1.200 Jahre ist es her, als der Reichenauer Mönch Walahfrid Strabo mit seinem Büchlein „Hortulus – Über die Pflege von Gärten“ die Insel zum Geburtsort der abendländischen Gartenbaukultur machte. Seine 24 Verse über Heilpflanzen und deren Anwendung haben die kleine Insel maßgeblich geprägt. Ein nach dem Vorbild des Hortulus angelegter Kräutergarten erinnert auch heute noch an das historische Werk. Zahlreiche Gewächshäuser, Rebhänge und natürlich die drei bedeutenden Weltkulturerbe-Kirchen machen die Gemüseinsel zu einem Paradies für alle passionierten Gärtner und Gartenliebhaber. Dabei ist die Insel einfach und bequem mit dem Rad, zu Fuß oder dem Bus zu erreichen.

Ein Bad in der Natur – zwischen Blütenzauber und imposanten Bäumen
In blumigen Duftwelten schwelgen Besucher auf der wohl bekanntesten Blumeninsel der Welt, der Insel Mainau. Auf 45 Hektar erschuf die Familie Bernadotte ein buntes Paradies. Tulpen, Rhododendren, Rosen und Dahlien treffen hier auf imposante Mammutbäume aus dem über 150 Jahre alten Arboretum. Im schweizerischen Kanton Thurgau blühen Felder und Wiesen um die Wette: Von Rebhängen und Streuobstwiesen bis hin zu liebevoll gepflegten Gärten. Ein wahrhaft königliches Beispiel für die Vielfalt des „Gartenkantons Thurgau“ ist die Rosenstadt Bischofszell. Das malerische Städtchen huldigt der Königin der Blumen, der Rose, mit zahlreichen prächtigen Rosengärten, die öffentlich zugänglich sind. Ebenfalls im Thurgau befindet sich die größte Sammlung historischer Rosensorten der Schweiz - in der Kartause Ittingen. Nebst mehr als 1.000 Rosenstöcken lädt die Gartenanlage des ehemaligen Kartäuserklosters mit Kräuter-, Gemüse-, Hopfen- und Weingärten zum Schnuppern und Lustwandeln ein. Eine gute halbe Stunde entfernt finden passionierte Gärtner in Amriswil alles, was das (grüne) Herz begehrt: In der Gartenwelt der Wüthrich Pflanzen AG gibt es eine Baumschule, allerlei Zierpflanzen und einen großzügigen Eventgarten zu entdecken.

Eine stimmungsvolle Verbindung von Natur und Kunst zeigt der Skulpturengarten Forum Würth in Rorschach. Vom Inneren des Würth Hauses folgen Besucher den Exponaten hinaus zum weitläufigen Skulpturengarten, direkt am Bodensee. Auf deutscher Seeseite erwandern Besucher auf dem Überlinger Gartenkulturpfad die schönsten grünen Oasen der Stadt, wie etwa den Stadtgarten mit seinen exotischen Pflanzen und prächtigen Bäumen. Die österreichischen Nachbarn begeistern mit den Bregenzer Seeanlagen Einheimische und Gäste gleichermaßen. Direkt am Bodensee gelegen erfreut ein Füllhorn aus vielerlei Pflanzen - wie Rhododendren, Azaleen oder Sommerblumen und historische Baumriesen –  das Auge.

Wirksam und wohltuend: Die heilende Kraft der Kräuter
Dass Pflanzen nicht nur schön sind, sondern auch gesundheitsfördernd sein können, zeigt das Erlebniszentrum für Naturheilkunde, die A.Vogel Heilpflanzenwelt im Schweizerischen Roggwil. Benannt nach dem Pflanzenheilkunde-Pionier Alfred Vogel liegt der Fokus auf der Wirksamkeit des Roten Sonnenhuts, auch Echinacea purpurea genannt. Nicht weit entfernt befindet sich der öffentliche Arzneipflanzengarten der VitaPlant AG. Info-Tafeln führen die Besucher von Pflanze zu Pflanze und klären auf über Inhaltsstoffe und Wirksamkeit. Der archäobotanische Museumsgarten in Frauenfeld hat sich auf das Anpflanzen fast vergessener Gemüse- und Ölpflanzen, wie auch auf historische Getreidesorten spezialisiert.

Herrschaftliche Schloss- und Parkanlagen auf deutscher und Schweizer Uferseite
Die Bodenseelandschaft bietet grenzübergreifend ein Füllhorn prächtiger Schloss- und Parkanlagen, wie beispielsweise in Überlingen: Von der rund 70 Hektar großen Grünanlage des Parkhotels St. Leonhard genießen Besucher weite Blicke auf den Bodensee. Ein ebenfalls beeindruckendes Bodenseepanorama bietet sich vom barocken Garten des Neuen Schlosses Meersburg. Klein und bezaubernd ist das Fürstenhäusle in Meersburg. Hoch droben, inmitten von Weinreben, schweift der Blick über den schier endlosen Bodensee. Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff war von diesem Anblick so verzückt, dass sie sich dort mit dem Fürstenhäusle kurzerhand eine kleine Residenz einrichtete. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das ehemalige Zisterzienserkloster und heutige Schloss Salem. Seine prächtigen geometrisch angelegten Beete und Labyrinthe laden zum Flanieren ein. Auf der Schweizer Seeseite begeistert das Schloss Wartegg in Rorschacherberg mit seiner Englischen Parkanlage und einem biologisch-dynamischen Schlossgemüsegarten. Hoch über dem Untersee thront das vielleicht schönste Schloss der Bodenseeregion – das Schlossgut Arenenberg in Salenstein. Gartenfans springen in der Arenenberger Gartenwelt durch die Zeit: Vom mittelalterlichen Patriziergarten hin zum Englischen Landschaftspark mit Elementen aus Barock und Renaissance. In die Moderne führen die Felder und Gärten – dort wird nachhaltiger Kräuter- und Gemüseanbau gelehrt. Einen erlebnis- und aussichtsreichen Spaziergang direkt am Schweizer Seeufer bietet der Seeburgpark Kreuzlingen. Nebst einer Partie Minigolf können Heil- und Gewürzgärten erkundet werden. Auf dem Spielplatz toben sich die Kinder aus oder streicheln Esel, Kaninchen und Co. im Tierpark.

Bodenseegärten bilden: Garten-Knowhow für Groß und Klein
Den reichhaltigen Kultur- und Naturschatz der Bodenseeregion wahren und in die Zukunft tragen - aus dieser Zielsetzung des internationalen Verbunds sind verschiedene Bildungsangebote entstanden. Frei nach dem Motto „Früh übt sich“ richtet sich das Projekt „Bodenseegärten-Schulgärten“ an kleine Nachwuchsgärtner. Schulklassen in der Schweiz und in Deutschland werden bei Aufbau und Pflege sogenannter „grüner Klassenzimmer“ unterstützt: Die so entstandenen Schulgärten ermöglichen vernetztes Lernen über Landesgrenzen hinweg und vermitteln Kindern ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umwelt. Das Projekt wird aus Fördermitteln des Interreg V-Programms finanziert, einem Regionalprogramm der Europäischen Union, der Schweizer Eidgenossenschaft und beteiligter Schweizer Kantone zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Alle „großen“ Gartenfans können sich zum Gartengästeführer am Bodensee ausbilden lassen. In der zehntägigen Schulung lernen die Teilnehmer in Kooperation mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) die Gartenbaugeschichte von der Antike bis in die Neuzeit kennen. Gartenbewirtschaftung und Pflanzenverwendung stehen ebenso auf dem Stundenplan wie ein Kommunikationstraining, Vermarktung und Rechtliches.

Einfach ausgezeichnet – prämierte Gärten und Leistungen
Besonders nachhaltige Gärten, Parks und herausragende Initiativen oder Persönlichkeiten rund um das Thema Gärten werden von dem Verbund für Ihre Leistungen ausgezeichnet. Seit rund 6 Jahren verleiht das Netzwerk die „Natur im Garten“-Plakette an naturnahe Gärten, die ohne Gifte, Kunstdünger oder Torf auskommen. Eigene „Natur im Garten“-Botschafter der Bodenseegärten stehen Interessierten bei Fragen zur Verfügung. Seit 2017 verleiht der Verbund außerdem jährlich den Bodenseegärten Preis in zwei Kategorien: Die erste Kategorie ehrt historische oder zeitgenössische Parks und Gärten, wobei die zweite Auszeichnung besondere Leistungen, Initiativen oder Persönlichkeiten rund um das Thema umweltbewusstes Gärtnern anerkennt. Seit 2018 vergeben die Bodenseegärten zusätzlich einen Medienpreis in den Kategorien Film/Online und Print. Er würdigt herausragenden Journalismus über die Gärten am Bodensee.

Raus in die Natur: Idyllische Outdoor-Veranstaltungen am Bodensee
Das Netzwerk Bodenseegärten veranstaltet mit seinen teilnehmenden Gärten und Parks regelmäßig stimmungsvolle Events unter freiem Himmel und mitten im Grünen. Ein echter „Evergreen“ ist „Die Lange Nacht der Bodenseegärten“: Das Gartenfestival lockt 2021 bereits zum siebten Mal zu lauschigen Herbstabend-Veranstaltungen im September. 2018 wurde das Festival um den „Blütenzauber“ erweitert. Er eröffnet die Festivalsaison im Juni. Gartenfreunde und Outdoor-Fans finden hier bei einem bunten Strauß an Führungen, Lesungen und gemeinsamen Festen am Bodensee zusammen.

Blicke hinter die Pforten verträumter Privatgärten und prächtiger Schlossanlagen werfen Besucher beim „Grenzenlosen GartenRendezvous“. Führungen, Wanderungen und kulturelle Veranstaltungen bieten allerlei Wissenswertes rund um das Thema Garten.

Tradition hautnah erleben – das können Besucher auf der Bauerngarten-Route im Schweizerischen Thurgau. 15 der liebevoll gepflegten Bauerngärten zeigen, wie vielfältig sie sind. Gemüse, Obst und Kräuter treffen auf Zierpflanzen, Stauden und Sträucher. Einige der Gärten sind ganzjährig für Besucher geöffnet, andere werden vom Gartenzaun aus bestaunt. Am Tag der offenen Bauerngärten öffnen sie aber alle Tür und Tor (im Jahr 2021 am 06. Juni von 10 bis 16 Uhr).

Acht neue Gärten in 2021
Der Verbindung von Ernährung und Gärten widmet sich das Ernährungsfeld in Vaduz. Besondere Kulturpflanzen wie Reis, Soja und Buchweizen werden hier angebaut. Der Kräutergarten Mauren zeigt die Kräuterkompetenz im Ländle. Mit diesen beiden Neuzugängen aus Liechtenstein vereint das internationale Netzwerk nun Gärten aus der gesamten Vierländerregion. Der Gartenpfad Osterfingen führt zu liebevoll gepflegten Schaffhauser Bauerngärten. In Appenzell dreht sich alles um die Welt der Kräuter: Im Kräutergarten des Hotel Hof Weissbad tauchen Besucher in Duftwelten ein und entdecken neben Klassikern wie Lavendel auch seltene Heilkräuter. Der Appenzeller „Kräuter Schopf“ begeistert mit einem großen Garten voller Bio-Kräuter und der Kräuterhaus Appenzell lädt zum Verweilen und Entdecken in schönem Ambiente ein. Auf einer der schönsten und längsten Uferpromenaden spazieren Besucher in Langenargen. Prächtige Blumenanlagen und Seepanorama laden zum lustwandeln ein. Der großzügige Schaugarten der Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen beeindruckt mit weit über 2500 verschiedenen Pflanzenarten. Wer auf der Suche nach kreativen Ansätzen für den eigenen Garten ist, der wird im angrenzenden Museum der Gartenkultur fündig.

„Einmal Mainau-Gärtner sein…!“ Angebote für Gartenfans
Das Netzwerk Bodenseegärten bietet Gästen ein Füllhorn verschiedenster grüner Erlebnisse. Wie wäre es zum Beispiel, einen Tag Gärtner auf der schönsten Blumeninsel, der Insel Mainau, zu sein? Bei dem Erlebnis-Angebot „Einmal Mainau-Gärtner sein…!“ blicken Gäste exklusiv den Mainau-Gärtnern einen Tag über die Schulter. Für Kinder bietet die Grüne Schule auf der Insel Mainau „Kids Gardening“ zu bestimmten Daten an.

Grüne Gruppenangebote
Gruppen ab 20 Personen können eine Mittelaltertour und eine Gegenwartstour zu Schloss- und Villengärten bei „art cities Reisen“ buchen. Auch Erlebnis-Bausteine wie Gartenführungen über die Insel Mainau, Überlingen oder Lindau können Gruppen oder individuell Reisende unkompliziert dazu buchen.

Informationen zu allen Angeboten finden sich in der Broschüre zu den „Bodenseegärten“ und auf der Website www.bodenseegaerten.eu. Informationen zum Gartenjahr gibt es unter: www.gartenjahr2021.eu

Kontakt: Verein Bodenseegärten, Schloss Arenenberg, 8268 Salenstein, Tel. +41 58 345 74 27, info@bodenseegaerten.eu, www.bodenseegaerten.eu

Die Bodenseegärten sind auch auf Facebook und Instagram: www.facebook.com/bodenseegaerten, www.instagram.com/bodenseegaerten

Weitere Informationen zum Bodensee: www.bodensee.eu/presse

 

SERVICEINFORMATIONEN

EVENTS

Schöne Gartentermine in 2021

Blütenzauber der Bodenseegärten: 04.-06. Juni

Lange Nächte der Bodenseegärten: 03.-05. September

www.bodenseegaerten.eu/langenacht

Teilnehmer am 4.-6. Juni 2021:

  • Insel Mainau
  • Kartause Ittingen
  • Gartenkulturpfad Überlingen
  • Kloster & Schloss Salem
  • Gartenwelt Arenenberg
  • Schloss Wartegg
  • Rosenstadt Bischofszell
  • Gärten des grenzenlosen GartenRendezvous am westlichen Bodensee

Die unterschiedlichen Programme für die September-Veranstaltungen werden unter www.bodenseegaerten.eu/langenacht bekannt gegeben. Bei einigen Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich.

Rosenblüte und Wahl der Mainau-Rosenkönigin, Insel Mainau: 11.06. bis 04.07.

www.mainau.de

2. Gartensymposium am Bodensee, 9.-10. September, www.gartensymposium.eu

Bregenzer Garten.Kultur, 24.-26. September, www.bregenzer-gartenkultur.at

 

Adressen der teilnehmenden Gärten und Parks:

Kräutergarten nach dem „Hortulus“ auf der Insel Reichenau, beim Münster St. Maria und Markus in Reichenau Mittelzell, Informationen: Tourist-Information, Pirminstrasse 145, DE-78479 Insel Reichenau, Tel. +49 7534 92 07 0, info@reichenau-tourismus.de, www.reichenau-tourismus.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Blumeninsel Mainau, DE-78465 Insel Mainau, Tel. +49 7531 303-0, info@mainau.de, www.mainau.de. Eintritt kostenpflichtig: März bis Oktober: Erwachsene: 21.50 Euro, Familien-Tagesticket (gültig für Eltern und ihre Kinder bis einschl. 15 Jahre): 43.50 Euro, Kinder (bis einschl. 12 Jahre): gratis, Sonnenuntergangsticket ab 17 Uhr: 1/2 Preis auf alle Tickets.

Schlossgut Park Arenenberg, Gartenwelt Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 58 345 74 10, napoleonmuseum@tg.ch, www.napoleonmuseum.ch, www.arenenberg.ch. Der Eintritt in die Gartenwelt ist frei, Führungen auf Anfrage.

Stiftung Napoleon III, Schloss Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 71 671 18 18, info@stiftungnapoleon.ch, www.stiftungnapoleon.ch. Die Stiftung engagiert sich für die Parkerweiterung auf Arenenberg.

Stiftung Kartause Ittingen, CH-8532 Warth bei Frauenfeld, Tel. +41 52 748 44 11, info@kartause.ch, www.kartause.ch, www.kunstmuseum.ch. Eintritt zu vielen Gärten der Kartause frei, einige sind im Rahmen einer Museumsbesichtigung zu besuchen: Eintritt Museum inkl. Audioguide mit vier Garten-Themenführungen für 10 Franken.

Kloster und Schloss Salem, DE-88682 Salem, Tel. +49 7553 9165 336, schloss@salem.de, www.salem.de. Eintritt kostenpflichtig: Erwachsene 7 Euro, Kinder 6-15 Jahre 3,50 Euro, Familien 17,50 Euro.

Schlossgarten des Neuen Schloss Meersburg, Schlossplatz 12, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 8079 410, info@neues-schloss-meersburg.de, www.neues-schloss-meersburg.de. Eintritt in den Schlossgarten frei.

Gärten des Fürstenhäusle Meersburg, Stettener Straße 11, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 807 94 10, info@fuerstenhaeusle.de, www.fuerstenhaeusle.de. Eintritt in den Garten rund ums Fürstenhäusle frei.

Grenzenloses GartenRendezvous am westlichen Bodensee, Informationen: REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V., Obere Laube 71, DE-78462 Konstanz, Tel. +49 7531 13 30 40, info@bodenseewest.eu, www.bodenseewest.eu. Eintritt in die beteiligten Gärten und Parks mehrheitlich frei.

Archäobotanischer Garten beim Naturmuseum Thurgau und Museum für Archäologie, Freie Strasse 24, CH-8510 Frauenfeld, Tel. +41 58 345 74 00, naturmuseum@tg.ch, www.naturmuseum.tg.ch. Eintritt in den Garten und in die Museen frei.

Überlinger Gartenkulturpfad, Rundweg ab Badgarten, Informationen: Überlingen Marketing und Tourismus GmbH, Landungsplatz 3-5, DE-88662 Überlingen, Tel. +49 7551 94 715-22, info@ueberlingen-bodensee.de, www.ueberlingen-bodensee.de. Der Eintritt ist frei.

Lindauer Gartenkulturpfad durch die Villen und Parks an der Bayerischen Riviera, Informationen: Lindau Tourismus und Kongress GmbH, Alfred-Nobel-Platz 1, DE-88131 Lindau, Tel. +49 8382 2600 20, info@lindau-tourismus.de, www.lindau-tourismus.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Gärten des Schloss Wartegg, Von Blarer Weg, CH-9404 Rorschacherberg, Tel. +41 71 858 62 62, schloss@wartegg.ch, www.wartegg.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Rosenstadt Bischofszell, Tourist-Info Bischofszell, Rathaus, Marktgasse 11, CH-9220 Bischofszell, Tel. +41 71 424 24 24, stadt@bischofszell.ch, www.bischofszell.ch. Viele Gärten sind ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei, während der Rosenwochen kostenpflichtig: CHF 10.- / EUR 10.-, Führungen auf Anfrage.

Skulpturengarten Würth Management AG, Churerstrasse 4, CH-9400 Rorschach, Tel. +41 71 225 10 00, info@wuerth-management.com, www.wuerth-management.com. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

A.Vogel Heilpflanzenwelt, Erlebniszentrum EchinaPoint auf dem Gelände der Bioforce AG, Grünaustrasse 4, CH-9325 Roggwil, Tel. +41 71 454 62 42, info@avogel.ch, www.erlebnisbesuche.avogel.ch. Täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr, der Eintritt ist frei, Führungen auf Anfrage.

Seeburgpark Kreuzlingen, Hauptstrasse 39, Kreuzlingen Tourismus, CH-8280 Kreuzlingen, Tel. +41 71 672 38 40, info@kreuzlingen-tourismus.ch, www.kreuzlingen-tourismus.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Bibelgalerie Meersburg mit Bibelgarten, Kirchstrasse 4, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 53 00, anfrage@bibelgalerie.de, www.bibelgalerie.de. Eintritt in den Garten frei, Führungen auf Anfrage.

Gartendenkmal Stiegeler Park, Hermann-Hesse-Weg 16, DE-78462 Konstanz, Tel. +49 7531 240 75, info@stiegeler-park.de, www.stiegeler-park.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Stadtgarten Singen, Tourist-Information der Stadt Singen, August-Ruf-Str. 13, DE-78224 Singen, Tel. +41 7731 85-504, tourist-info.stadt@singen.de, www.singen.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Parkhotel St. Leonhard Überlingen Parkhotel St. Leonhard****, Obere St.-Leonhardstraße 71, DE-88662 Überlingen, Tel. +49 7551 808 200, info@parkhotel-sankt-leonhard.de, www.parkhotel-st-leonhard.de. Eintritt in den Hotelpark frei, Führungen auf Anfrage.

VitaPlant AG, Romanshornerstrasse 39, CH-8592 Uttwil, Tel. +41 71 466 03 33, info@viatplant.ch, www.vitaplant.ch. Eintritt Arzneipflanzengarten bei Rad- und Wanderweg frei, Führungen auf Anfrage.

Hofgarten Schloss Messkirch, Kultur- und Museumszentrum Schloss Messkirch, Kirchstrasse 7, DE-88605 Messkirch, Tel. +49 7575 206 46, info@messkirch.de, www.schloss-messkirch.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Park der Villa Rosenau, KWA Parkstift Rosenau, Eichhornstrasse 56, DE-78464 Konstanz, Tel. +49 7531 80 50, rosenau@kwa.de, www.kwa.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Stadt Bregenz, Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH, Rathausstraße 35a, AT-6900 Bregenz, Tel. +43 5574 4959-15, tourismus@bregenz.at, www.bregenz.travel. Eintritt in viele der Gärten frei, Führungen auf Anfrage.

Stadtgarten Stockach, Kulturzentrum „Altes Forstamt“, DE-78333 Stockach, Tel. +49 7771 802-300, info@stoackach.de, www.stockach.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Schlösslepark Kressbronn, Seestrasse, DE-88079 Kressbronn, Tel. +49 7543 96650, tourist-info@kressbronn.de, www.kressbronn.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Montfortstrasse 88, AT-6840 Götzis, Tel. +43 5523 62 5010, willkommen@arbogast.at, www.arbogast.at. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Bibelgarten Gossau/SG, Herisauerstrasse 5, CH 9200 Gossau, Tel. +41 71 388 18 48, sekretariat@kathgossau.ch, www.bibelgarten.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Thurgau Tourismus, Gartenkanton Thurgau, Friedrichshafnerstrasse 55a, CH-8590 Romanshorn, Tel. +41 71 414 11 44, info@thurgau-bodensee.ch, www.thurgau-bodensee.ch.

Gartenwelt Wüthrich Pflanzen AG, Romanshornerstrasse 272, CH-8580 Hatswil/Amriswil, Tel. +41 71 463 66 33, info@wuethrich-pflanzen.ch, www.wuethrich-pflanzen.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Wangen im Allgäu, Gästeamt – Tourist Information, Bindstraße 10, DE-88239 Wangen im Allgäu, Tel. +49 7522 74211, tourist@wangen.de, www.wangen-tourismus.de. Verschiedene Gärten auf Anfrage offen, Führungen auf Anfrage.

Neues Schloss Kißlegg, Gemeinde Kißlegg, Schlossstrasse 5, DE-88353 Kißlegg, Tel. +49 7563 936 142, tourist@kisslegg.de, www.kisslegg.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Panoramagarten Augustinum Meersburg, Kurallee 18, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 4426 1900, sekretariat@augustinum.de, www.augustinum.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Ernährungsfeld Vaduz, Städtle 39, LI-9490 Vaduz, Tel. +423 239 63 63, info@liechtenstein.li, www.tourismus.li. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Kräutergarten Mauren, Peter- und Paul-Strasse 27, LI-9493 Mauren, Tel. +423 791 71 55, kraeutergarten-mauren@speed.li. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Gartenpfad Osterfingen in Schaffhausen, Dorfstrasse 44, CH-8218 Osterfingen, Tel. +41 52 681 30 70, gartenpfad.osterfingengmx.net, www.gartenpfad.osterfingen.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Kräutergarten des Hotel Hof Weissbad, Im Park 1, CH-9057 Weissbad, Tel. +41 71 798 80 80, hotel@hofweissbad.ch, www.hofweissbad.ch.

Kräuter Schopf Appenzell, Schopfhalde, Stockstrasse 4, CH-9050 Appenzell, Tel. +41 79 283 51 46, hier@kraeuter-schopf.ch, www.kraeuter-schopf.ch. Eintritt und Führungen auf Anfrage.

Kräuterhaus Appenzell, Hauptgasse 38, CH-9050 Appenzell, Tel. +41 71 788 41 00, mail@kraeuterhaus-appenzell.ch, www.kraeuterhaus-appenzell.ch. Eintritt und Führungen auf Anfrage.

Uferpromenade Langenargen, Obere Seestraße 2/1, DE-88085 Langenargen, Tel. + 49 7543 93 30 92, touristinfo@langenargen.de, www.langenargen.de.

Staudengärtnerei Gaißmayer, Jungviehweide 3, DE-89257 Illertissen, Tel. +49 7303 60 89 60, info@gaissmayer.de, www.gaissmayer.de.

 

Wer ist mit von der Garten-Partie?
Der Park der Insel Mainau und die Insel Reichenau sind die prominentesten Beispiele für Gartenkultur am Bodensee. Das Netzwerk präsentiert darüber hinaus die barocken Parkanlagen der Schlösser Meersburg und Salem, den Pücklerschen Landschaftspark rund um Schloss Arenenberg und den Englischen Park von Schloss Wartegg am schweizerischen Bodensee, die Heilpflanzenwelt von A.Vogel in Roggwil oder die Gärten des ehemaligen Kartäuserklosters Ittingen im Thurgau. In Lindau und Überlingen führen Gartenkulturpfade zu den schönsten Villengärten oder Grünanlagen dieser Orte. Der Seeburgpark in Kreuzlingen, der Bibelgarten in Meersburg, der Stadtgarten Singen, das Gartendenkmal Stiegeler Park Konstanz und das Parkhotel St.Leonhard Überlingen stiessen 2017 zu den Bodenseegärten. Die Stadt Bregenz mit ihren Gärten (AT), der Arzneiheilpflanzengarten von VitaPlant in Uttwil (CH), der Hofgarten von Schloss Messkirch (DE) sowie der Park der Villa Rosenau in Konstanz (DE) runden das Angebot als neue Mitglieder in 2018 ab. Seit 2019 sind ebenfalls neu dabei: Das Fürstenhäusle Meersburg (DE), der Skulpturenpark von Würth in Rorschach (CH), der Bibelgarten Gossau (CH), der Stadtgarten Stockach (DE), der Schlösslepark Kressbronn (DE) und die Gärten rund um das Bildungshaus St. Arbogast in Götzis (AT). Auch im Jahr 2020 haben sich weitere grüne Schätze in den Verbund eingereiht: Die Rosenstadt Bischofzell (CH), Wüthrich Pflanzen AG (CH), die Stadt Wangen im Allgäu (DE), das Neue Schloss Kisslegg (DE) und das Augustinum Meersburg (DE). Auch die Stiftung Napoleon III (CH) mit Sitz in Salenstein ist nun offizielles Mitglied. Mit dem Ernährungsfeld in Vaduz und dem Kräutergarten Mauren (LI) vereint das internationale Netzwerk seit 2021 Parks und Gärten aus allen vier Ländern am Bodensee. Weitere Neuzugänge sind: der Gartenpfad Osterfingen in Schaffhausen (CH), das Hotel Hof Weissenbach (CH), Kräuterhaus Appenzell und der Kräuter Schopf (CH) – alle aus Appenzell, sowie die Uferpromenade Langenargen (DE) und die Staudengärtnerei Gaißmayer (DE) in Illertissen.

Thurgau Tourismus vertritt als Ganzes den Gartenkanton Thurgau. Auch steinzeitliche Gärten, wie die archäobotanischen Gärten in Frauenfeld und Hemmenhofen, sind Teil des Verbunds. Verträumte Privatgärten, deren Pforten sich beim Grenzenlosen GartenRendezvous am westlichen Bodensee für Besucher öffnen, Obstbaumwiesen rund um den See und Museen sind dabei die Bindeglieder zwischen den öffentlichen Gärten und Parks.

In Kürze: „Bodenseegärten – Eine Reise durch die Zeit“
Seit Jahrtausenden arbeiten fleißige Gärtner und Landschaftsarchitekten am See. Zeugnis hierfür legen rundherum unzählige Parks und Gärten ab. Bei den Bodenseegärten mit dabei sind: die Inseln Mainau und Reichenau, der Schlosspark, der Patriziergarten sowie die Lehrgärten auf dem Arenenberg, die Parks von Salem und Meersburg, die Gärten des ehemaligen Kartäuserklosters Ittingen sowie viele weitere kleine Privatgärten am westlichen Bodensee, die ihre Tore für Gäste öffnen. Auch der Überlinger Gartenkulturpfad, die Parkanlage von Schloss Wartegg, der archäobotanische Garten Frauenfeld, die Villen und Parks an der Bayerischen Riviera Lindau, die A.Vogel Naturheilpflanzenwelt in Roggwil, der Seeburgpark Kreuzlingen, der Bibelgarten Meersburg, der Stadtgarten Singen, das Gartendenkmal Stiegeler Park Konstanz und das Parkhotel St.Leonhard Überlingen gehören dazu. Die Stadt Bregenz mit ihren Gärten (AT), der Arzneiheilpflanzengarten von VitaPlant in Uttwil (CH), der Hofgarten von Schloss Messkirch sowie der Park der Villa Rosenau in Konstanz (DE) sind Mitglieder, welche in 2018 zu den Bodenseegärten stiessen. Allein in 2019 kamen sieben weitere Gärten dazu aus drei Ländern. In 2020 waren es sechs Neumitglieder und auch 2021 bereichern erneut sechs weitere Oasen den Verbund. Ziel der Bodenseegärten ist es, die Gärten und Parks am See grenzüberschreitend und gemeinsam erlebbar zu machen, mit ihren historisch bedingten Unterschieden, den faszinierenden Zusammenhängen und räumlichen bedingten Besonderheiten. Finanziert wird das internationale Netzwerk mit Mitteln dieser Gärten, Geldern des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg, dem Landkreis Konstanz, von Sponsoren, Touristikpartnern und aus Fördermitteln des Interreg V-Programms, einem Regionalprogramm der Europäischen Union (EU) und der Schweizer Eidgenossenschaft zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Touristikpartner

 

Sponsoren

Die Bodenseegärten werden unterstützt von:

  • oekohum – www.oekohum.ch
  • Jardin Suisse Thurgau – www.jardinsuisse-tg.ch
  • Biplantol – www.biplantol.de
  • Bodensee Blütenträume – www.bodensee-blütenträume.ch

Roseanum Schönbrunn – www.roseanum.de


Nutzungsbedingungen

Spannende Garten-News im neuen Jahr

Neben den Gartenschauen warten 2021 viele weitere grüne Schätze in der Region auf Besucher. Das internationale Netzwerk Bodenseegärten präsentiert herrliche Traumgärten, darunter auch die berühmte Insel Mainau mit ihrem Schloss, prächtigen Blumenbeeten und eindrucksvollen Mammutbäumen.
Bildnachweis: Helmuth Scham für Bodenseegärten
Bildinfos: 15x10cm, 300dpi
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Das Netzwerk Bodenseegärten 2021

Seit 8 Jahren steht das internationale Netzwerk „Bodenseegärten“ für die Gartenschätze der Region und lädt zu Erkundungstouren durch insgesamt 40 Parks und Gärten in vier Ländern ein. Auch im Jahr 2021 locken viele grüne Events an den Bodensee.
Bildnachweis: Netzwerk Bodenseegärten
Bildinfos: 10x21cm, 300dpi
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Grüne Oasen auf der Landesgartenschau in Überlingen

Ursprünglich für 2020 geplant, wurde die Landesgartenschau in Überlingen aufgrund der Corona-Pandemie auf das Folgejahr verschoben. Vom 9. April bis zum 17. Oktober 2021 öffnet die Schau nun ihre Pforten für Besucher.
Bildnachweis: Jürgen Heppeler
Bildinfos: 15x10cm, 300dpi
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Magnolienpracht am Lindauer Hafen

Gleich zwei Gartenschauen am deutschen Bodenseeufer zeigen in diesem Jahr, was Gärten alles leisten können – für das Stadtbild und die Umwelt.
Bildnachweis: Wolfgang Schneider
Bildinfos: 15x10cm, 300dpi
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Logo des Jahresmottos "Gartenjahr Bodensee 2021"

Das internationale Netzwerk Bodenseegärten veranstaltet gemeinsam mit Partnern das „Gartenjahr am Bodensee 2021“. Eine Gartenjahr-Faltkarte und die Website www.gartenjahr2021.eu unterstützen Gäste der Region ab Januar bei der grünen Schatzsuche.
Bildnachweis: Bodenseegärten
Bildinfos: 5x2cm, 300 dpi
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Tradition hautnah auf der Bauerngartenroute

15 der liebevoll gepflegten Bauerngärten zeigen im Schweizerischen Thurgau wie vielfältig sie sind. Gemüse, Obst und Kräuter treffen auf Zierpflanzen, Stauden und Sträucher. Einige der Gärten sind ganzjährig für Besucher geöffnet, andere werden vom Gartenzaun aus bestaunt. Am Tag der offenen Bauerngärten öffnen sie aber alle Tür und Tor (im Jahr 2021 am 06. Juni von 10 bis 16 Uhr). Im Bild: Der Bauerngarten von Ursula Schweizer.
Bildnachweis: Netzwerk Bodenseegärten
Bildinfos: 15x10cm, 300dpi
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Ernährungsfeld Vaduz

Der Verbindung von Ernährung und Gärten widmet sich das Ernährungsfeld in Vaduz. Besondere Kulturpflanzen wie Reis, Soja und Buchweizen werden hier angebaut. Mit diesem Neuzugang aus Liechtenstein vereint das internationale Netzwerk nun Gärten aus der gesamten Vierländerregion.
Bildnachweis: Ernährungsfeld Vaduz, VBO, Florian Bernardi
Bildinfos: 15x11cm, 300dpi
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Gartenpfad Osterfingen

Der Gartenpfad Osterfingen führt zu liebevoll gepflegten Schaffhauser Bauerngärten.
Bildnachweis: Barbara Linsi
Bildinfos: 15x11cm, 300dpi
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Kräutergarten Hof Weissbad in Appenzell

In Appenzell dreht sich alles um die Welt der Kräuter: Im Kräutergarten des Hotel Hof Weissbad tauchen Besucher in Duftwelten ein und entdecken neben Klassikern wie Lavendel auch seltene Heilkräuter.
Bildnachweis: Daniel Ammann
Bildinfos: 16x9cm, 300dpi
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Uferpromenade Langenargen

Auf einer der schönsten und längsten Uferpromenaden spazieren Besucher in Langenargen. Prächtige Blumenanlagen und Seepanorama laden zum Lustwandeln ein.
Bildnachweis: Achim Mende
Bildinfos: 15x10cm, 300dpi
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Kräuter Schopf in Appenzell

Der Appenzeller „Kräuter Schopf“ begeistert mit einem großen Garten voller Bio-Kräuter.
Bildnachweis: Luzia Broger
Bildinfos: 15x10cm, 300dpi
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