Drachental im Seetal, Pressemitteilung
04.07.2019, 7.133 Zeichen, 11 Bilder, Langfassung

Ferienangebot für Familien: Das Drachental im Seetal in der zweiten Saison

Expedition ins Schweizer Drachental

Stolze Burgen thronen über dem Seetal zwischen dem Aargauer Städtchen Lenzburg und Luzern. Es ist ein offenes Geheimnis, dass rund um die alten Gemäuer Drachen leben. Daher wird das Seetal ja auch Drachental genannt. Trotzdem weiß man nicht viel über sie. Die 2018 gegründete Hochschule für Drakologie will dies ändern. Kleine Drachenforscher und ihre Familien sind eingeladen mit anzupacken und Hinweise zur Lebensweise der Drachen zu sammeln. Die Drachental-Erlebniskarte von Seetal Tourismus schafft dabei Orientierung und führt zu den wichtigsten Drachenorten der Region. www.seetaltourismus.ch/drachental, www.drakologie.ch

Besonders gute Lebensbedingungen für Drachen bieten die Burgen und Schlösser rund um Hallwiler- und Baldeggersee. So ist Schloss Lenzburg bekanntermaßen der Wohnsitz von Fauchi. Der kleine Drache kann in seinem Verlies besucht werden und gibt furchterregende Laute von sich. Im interaktiven Forschungszimmer berichtet ein großer Stammbaum von Fauchis weit verzweigter Familie.

Mit Drakoskop und Drakodorograph auf Drachenspur
Drachendaten lassen sich gut vor Ort sammeln, in den Lebensräumen der geheimnisvollen Wesen. Da sie für Menschen unsichtbar sind, braucht es die passende Ausrüstung. Mit einem Drakoskop entdeckt man sie nämlich doch manchmal. Oder man benutzt den Drakodorograph, ein Spezialnetz mit dem sich Drachengerüche aus der Luft filtern und den verschiedenen Drachenfamilien zuordnen lassen. Alle Geräte können in der aufwändig eingerichteten Drachen-Forscherstube von Schloss Heidegg getestet werden. Hier nämlich hat die Hochschule für Drakologie ihren Sitz. Transportiert in einem Leiterwagen kommt auch im Feld die richtige Forschungsausrüstung zum Einsatz – bei Exkursionen in die Natur. Sie sind buchbar und werden von anerkannten Drachenforschern begleitet.

Ausgrabungsstätte direkt bei der Jugi
Zusätzlich zu den lebendigen Drachen finden sich im Seetal auch archäologische Spuren. So ist in der Drachental-Erlebniskarte bei der Jugendherberge Beinwil eine Ausgrabungsstätte verzeichnet. In der Sandmulde können die Knochen eines veritablen Drachenskeletts freigelegt werden. Nach getaner Arbeit springen die Jungforscher zur Erfrischung einfach in den Hallwilersee.

Hörstationen lassen aufhorchen
Informationen zum aktuellen Stand der Drachenforschung geben auch die acht Hörstationen im Drachental. Via QR-Code können Besucher und Besucherinnen Berichte über besondere Begegnungen mit Drachen oder außergewöhnliche Beobachtungen anhören. Die Stationen befinden sich direkt an spannenden Drachenorten und laden ein, selbst zu forschen.

Erlebniskarte mit vielen weiteren Freizeittipps
In der Drachental-Erlebniskarte sind zusätzlich ideale Plätze für Forschungspausen verzeichnet: Badeplätze, Restaurants, Grill-und Spielplätze sowie weitere Highlights. Auch Infos zur Anfahrt und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es. Die Karte ist an allen Drachenorten sowie zum Download auf der Website www.drakologie.ch erhältlich. Außerdem kann sie angefordert werden bei Seetal Tourismus, Kronenplatz 24, CH-5600 Lenzburg, Tel. +41 62 886 4546, seetaltourismus@lenzburg.ch

 

SERVICE

Die „Seetaler Drachen-Saga, Band 231“

Damit junge Forscher vor oder nach der Reise ins Drachental noch mehr über die Marotten der Drachenfamilien lernen können, hat Professor Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels ein neues Werk herausgegeben: Die „Seetaler Drachen-Saga, Band 231“. Das detailreich illustrierte Buch ist an den meisten Drachenorten, im Buchhandel sowie auf der Drakologie-Website www.drakologie.ch erhältlich.

Stempel sammeln mit dem Forscherpass

Die Hochschule für Drakologie teilt mit, dass Forschungserfolge seit Mai 2019 offiziell anerkannt werden. Dafür gibt es einen professionellen Drachen-Forscherpass in dem das Erkunden der jeweiligen Drachenorte mit einem Stempel bestätigt wird. Mit dabei sind 17 Drachenorte und 13 Geschäftsstellen der Hypothekarbank Lenzburg. Nach sieben Stempeln gibt es für so viel drakologische Forschungsarbeit eine Belohnung. Alle Forscher können sich den Preis an ausgewählten Standorten abholen. Im August und September 2019 sind die Seetaler Drachen auch schweizweit zu entdecken: Auf den Kaffeerahmdeckeli von Emmi!

Drachental-Erlebniskarte
Die Karte ist an allen Drachenorten und als Download erhältlich unter: www.drakologie.ch/erlebniskarte

Drachenforschungsexkursionen
Schul- und Kindergruppen, sowie Familien können nach Anmeldung einen Lenkwagen mit Forschungsspielen leihen. Das Angebot ist kostenlos.

Kontakte

Hochschule für Drakologie
Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels
Schloss Heidegg, 6284 Gelfingen
E-Mail: seetaltourismus@lenzburg.ch

Anmerkung: Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels führt seine Korrespondenz ausschliesslich per Brief und Postkarte – gerne mit Brieftauben-Versand. Drachenforschungsgeräte sind anfällig für „Elektrosmog“, daher verzichtet der Professor auf jegliche elektronische Kommunikation.

Seetal Tourismus

Kronenplatz 24
5600 Lenzburg
Telefon: +41(0)628864546
E-Mail: seetaltourismus@lenzburg.ch
www.seetaltourismus.ch/drachental

Drachenorte (Auswahl)

Schloss Heidegg
Arbeitszimmer des Drachenforschers
CH-6284 Gelfingen
www.heidegg.ch

Schloss Lenzburg
Forschungszimmer mit Stammbaum
CH-5600 Lenzburg
www.ag.ch

Ausgrabungsstätte für Drachenskelette
Jugendherberge Beinwil
Seestrasse 71, CH-5712 Beinwil am See
+41 62 771 18 83
beinwil@youthhostel.ch
www.youthhostel.ch/beinwil

Drachenflugschaukel, Schongiland
Guggibadstrasse 12, CH-6288 Schongau
+41 41 917 17 70
info@schongiland.ch
www.schongiland.ch

Verein Weiss- und Schwarzkunst
Druckerei der Hochschule für Drakologie:
hier werden Forscherbücher gebunden und
Drachenpapier hergestellt
Lavendelweg 8
CH-6280 Hochdorf
www.weissundschwarzkunst.ch

Momo Erlebnistour:
Kanufahrt zum Drachenfels Hallwilersee
Anmeldung: info@momo-erlebnisse.ch

Hintergrundinformationen zum Projekt Drachental im Seetal

Das Projekt Drachental im Seetal wurde 2018 eröffnet. Es handelt sich um ein Vernetzungsprojekt mit der Zielgruppe Familien von Seetal Tourismus. Ziel ist es, verschiedene Anbieter in der Region zu verbinden und kreative Erlebnisse und Mitmach-Angebote für Kinder zum Thema „Drachen“ zu schaffen. Im Fokus stehen das Entdecken, das Erfinden und das Erleben. Mit viel Kreativität und Freude am Detail haben dazu Autor Dan Wiener, Szenografin Katherine Newton und Illustrator Andrey Fedorchenko an der Umsetzung ihrer Ideen für Familienangebote zum Thema Drachen gearbeitet. Alle Drachenangebote nehmen die Besonderheiten des Ortes auf und ergänzen sie, sodass bestehende Angebote thematisch miteinander verbunden werden können.


Nutzungsbedingungen

Hochschule für Drakologie im schweizer Drachental

Die 2018 gegründete Hochschule für Drakologie hat das Ziel, die Drachen im Seetal gründlich zu erforschen.
Bildnachweis: Alex Preobrajenski
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Rector Magnificus

Gründer und Rektor der Hochschule ist der international bekannte Drachenforscher Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels.
Bildnachweis: Alex Preobrajenski Seetal Tourismus
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Wohlfühlregion für Drachen

Es ist ein offenes Geheimnis, dass rund um die alten Burgen im Seetal Drachen leben. Daher wird es ja auch Drachental genannt.
Bildnachweis: Seetal Tourismus
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Drachen-Forscherstube

Auf Schloss Heidegg hat die Hochschule für Drakologie ihren Sitz. In der Drachen-Forscherstube können spezielle Geräte für die Erforschung der Drachen getestet werden.
Bildnachweis: Alex Preobrajenski Seetal Tourismus
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Drachenforschung in der Praxis

Mit dem Drakodorograph, einem Spezialnetz, lassen sich Drachengerüche aus der Luft filtern und den verschiedenen Drachenfamilien zuordnen.
Bildnachweis: Alex Preobrajenski Seetal Tourismus
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Kleine Drachenforscher gesucht!

Kleine Drachenforscher und ihre Familien sind eingeladen mit anzupacken und Informationen zur Lebensweise der Drachen zu sammeln.
Bildnachweis: Museum Aargau
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Archäologische Drachenspuren

Bei der Jugendherberge Beinwil gibt es eine Ausgrabungsstätte. Dort können die Knochen eines veritablen Drachenskeletts freigelegt werden.
Bildnachweis: Seetal Tourismus
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Feuerdrache Fauchi

Schloss Lenzburg ist bekanntermaßen der Wohnsitz von Fauchi. Der kleine Drache kann in seinem Verlies besucht werden und gibt furchterregende Laute von sich.
Bildnachweis: Museum Aargau
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Auf Drachenexpedition

Regelmäßig findet die Forschung auch im Feld statt. Dafür stehen mobile Forschungslabore auf Lenkwagen zur Verfügung.
Bildnachweis: Seetal Tourismus
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Anerkannter Drachenforscher

Prof. Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels hat bereits zahlreiche Standardwerke über Srachen verfasst.
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Die Seetaler Drachen-Saga

Die „Seetaler Drachen-Saga, Band 231" ist das neueste Werk von Drachenforscher Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels. Das detailreich illustrierte Buch ist an den meisten Drachenorten, im Buchhandel sowie auf der Drakologie-Website www.drakologie.ch erhältlich.
Bildnachweis: Seetal Tourismus
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