Jahreshighlights 2026: neue Wege, Zeitreisen und Genuss für alle

Ein Jahr voller Erlebnisse am westlichen Bodensee

Manchmal reicht ein Perspektivwechsel, um Vertrautes neu zu entdecken: ein anderer Weg, ein neuer Blick, ein Moment des Innehaltens. Genau dazu lädt der westliche Bodensee 2026 ein. Zwischen sanftem See und markanten Vulkankegeln eröffnen sich neue Zugänge zur Region und ihrer Geschichte, etwa mit der Wiedereröffnung der Marienschlucht, mit Blicken in die Vergangenheit beim Stadtjubiläum „1200 Jahre Radolfzell“, im neuen Asisi-Panorama in Konstanz und auf dem neuen Radwegenetz im Landkreis Konstanz. Begegnungen werden bewusster und Teilhabe rückt stärker in den Fokus, unter anderem bei der Aktionswoche „Barrierefrei Westlicher Bodensee“. Ob auf dem Wasser oder auf zwei Rädern, in grünen Paradiesen, lebendigen Städten oder in stiller Natur: Neue Angebote ergänzen bewährte Klassiker und verbinden sich zu einem Jahr, das Offenheit, Genuss und gemeinsames Erleben in den Mittelpunkt stellt. Was es 2026 am westlichen Bodensee zu entdecken gibt, zeigen die folgenden Kurzmeldungen.

MELDUNG 1

860 Kilometer Entdeckerlust: Das neue Radwegenetz im Landkreis Konstanz

Ab Sommer 2026 lässt sich die westliche Bodenseeregion noch leichter erradeln: Der gesamte Landkreis Konstanz erhält ein einheitlich beschildertes Radwegenetz, das Alltagswege und genussvolle Touren gleichermaßen verbindet. Die vielerorts schon bekannten grün-weißen Radwegweiser führen künftig flächendeckend durch die charakterstarke Vulkanlandschaft des Hegaus und entlang des funkelnden Sees – verlässlich, übersichtlich und ganz ohne Rätselraten an Abzweigungen. Für Entdeckerlust sorgen zudem ergänzende Hinweise an den Wegweisern: Diese markieren etwa bekannte Radfernwege, wie den Bodensee-Radweg, sowie die neuen RadgenussRouten. Das sind neun Rundtouren und ein Streckenradweg, die dazu einladen, die ganze Fülle der Region auf zwei Rädern zu erleben: entlang plätschernder Bäche, durch malerische Dörfer, hinauf zu weiten Ausblicken auf See und Vulkane – und bei klarer Sicht sogar auf ein herrliches Alpenpanorama.

Besonders flexibel wird das Radeln mit dem neuen Knotenpunktsystem nach niederländischem Vorbild: Nummerierte Kreuzungspunkte machen es einfach, entweder spontan unterwegs oder vorab zu Hause, individuelle Touren zusammenzustellen. Dann heißt es nur noch: Nummernfolge beachten, losradeln, genießen. So entsteht ein rund 860 Kilometer großes Routennetz, das Orientierung gibt und zugleich Lust macht, immer wieder neue Wege einzuschlagen. Eine Radfaltkarte bildet das gesamte Netz sowie die RadgenussRouten ab und erklärt Aufbau und Nutzung des Radwegenetzes im Landkreis Konstanz. Verfügbar ist sie ab der Eröffnung. Weitere Informationen zur Tourenplanung und zu den RadgenussRouten: www.bodenseewest.eu/radfahren

MELDUNG 2

Neue Perspektiven auf ein Naturerlebnis: Die Marienschlucht öffnet wieder

Mit einem neuen Blick auf das eindrucksvolle Naturjuwel öffnet sich die Marienschlucht ab dem 28. März 2026 wieder für Besucherinnen und Besucher. Herzstück ist ein Panoramasteg aus Stahl, der über der Schlucht verläuft und weite Ausblicke auf markante Felsformationen, mächtige Baumriesen und den schimmernden Überlinger See schenkt. Zugleich ermöglicht er ein sicheres Naturerleben, das Mensch und Landschaft gleichermaßen respektiert: Wandernde sind zuverlässig geschützt, während Flora und Fauna am Schluchtgrund ungestört bleiben. Ergänzt wird die Erkundung durch neu gestaltete Infopfade, die von allen vier Zugängen zur Schlucht zum Panoramasteg führen. An verschiedenen Stationen vermitteln sie anschaulich Wissen zu Geologie, Geschichte, Tier- und Pflanzenwelt sowie zur prägenden Rolle des Wassers. Für Familien wird der interaktive Juniorpfad zum kleinen Abenteuer: Wanderfalke Falko begleitet sie spielerisch von Station zu Station. Mit dem neu gesicherten Panoramastegdie Marienschlucht nun außerdem im Laufe des Jahres wieder in die Wegführung des Premiumwanderwegs SeeGang integriert.

Gefeiert wird die Wiedereröffnung am 28. März 2026 beim „Tag der offenen Schlucht“ mit Führungen sowie Info- und Bewirtungsständen. Passend dazu startet an diesem Tag auch die Kursschifffahrt auf dem Überlinger See, inklusive Halt an der Marienschlucht. Einblicke in die Baufortschritte sowie Details zur „neuen“ Marienschlucht finden sich unter: www.marienschlucht.info

MELDUNG 3

Im neuen Asisi-Panorama in Konstanzer Geschichte eintauchen

Im Frühjahr 2026 öffnet sich in der größten Stadt am Bodensee ein spektakuläres Fenster in die Vergangenheit: Das neue Asisi-Panorama erweckt das Konstanzer Konzil, das von 1414 bis 1418 stattfand, in einer facettenreichen Inszenierung zum Leben. In einem zylinderförmigen Neubau an der Schänzlebrücke entsteht ein rund 32 Meter hohes Rundbild, das den Blick tief ins spätmittelalterliche Konstanz lenkt. Auf etwa 600 Quadratmetern verdichtet das Panorama prägende Ereignisse und historische Figuren zu einem vielschichtigen Gesamtbild. Dabei wird eine fiktive Perspektive in der Konstanzer Altstadt eingenommen. So wird das Konzil, das einst zehntausende Menschen aus ganz Europa in die Stadt führte, räumlich und emotional erfahrbar. Auch architektonisch setzt das rund 50 Meter hohe Gebäude ein markantes Zeichen im Stadtbild. Seine Fassade folgt dem Prinzip der kinetischen Polychromie und verändert durch eine dreidimensional gefaltete Struktur aus farbigen Streckmetallelementen je nach Blickwinkel ihr Erscheinungsbild. Übrigens: Mit der Gästekarte BODENSEECARD WEST erhalten Ausstellungsbesucherinnen und -besucher eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

Nach der Eröffnung ergänzt hoch über der Stadt außerdem ein Roof-Top-Restaurant mit rund 200 Sitzplätzen und Rundumsicht über den Bodensee bis zu den Alpen das Panorama-Erlebnis. Auch für Tagungen und besondere Anlässe entsteht hier ein außergewöhnlicher Ort mit Weitblick. www.panorama-konstanz.de

MELDUNG 4

1200 Jahre Radolfzell: Geschichte erleben, Kultur feiern, Zukunft gestalten

2026 feiert Radolfzell sein 1200-jähriges Stadtjubiläum und rückt unter dem Motto „Geschtern, Heit und Morge“ das in den Mittelpunkt, was die Stadt ausmacht: die Menschen. „Geschtern“ macht die bewegte Vergangenheit Radolfzells erlebbar, „Heit“ zeigt die kulturelle Vielfalt der Gegenwart und „Morge“ eröffnet positive Perspektiven. Getragen wird das Jubiläum unter anderem von 22 Bürgerprojekten, die von Privatpersonen, Vereinen und Institutionen aus der Stadt und den Ortsteilen eigenständig entwickelt und umgesetzt werden. Viele davon greifen die historischen Wurzeln der Stadt auf, andere setzen kulturelle Akzente oder laden zur kreativen Entfaltung ein.

Ab 26. Juni wird beim Marktplatzsommer der große Platz am Münster drei Wochen lang zur offenen Bühne für Musik, Theater, Tanz und Familienprogramm. Am 3. und 4. Juli erzählt dort ein Freilichttheater in kurzen, ineinander übergehenden Szenen die Geschichte der Stadt – von der Gründung bis zu einer visionären Zukunft. Highlight des Jahres ist das große Jubiläumswochenende am 12. und 13. September, bei dem das traditionsreiche Altstadtfest mit Zeitreise-Stationen und weiteren Jubiläumsaktionen u.a. in der Innenstadt, im Stadtgarten und am Konzertsegel gefeiert wird. Weitere Akzente setzen 2026 die „Nacht der Radolfzeller Unternehmen reloaded“ am 9. Mai und am 19. Juni die Sommerparty am See „1.200 km/h – Rado feiert!“. Ab 31. Juli blickt die innovative Ausstellung „Radolfzell 3226“ in der Villa Bosch 1200 Jahre zurück und 1200 Jahre in die Zukunft. Vom 17. bis 19. September wird das 1. Filmfestival Radolfzell aus der Wiege gehoben und am 12. Dezember findet das Jubiläumsjahr beim „Klingenden Münster“ einen stimmungsvollen Abschluss. www.radolfzell1200.de

MELDUNG 5

Bäume, Blüten und grüne Kultur: GartenRendezvous am westlichen Bodensee

Zwischen duftenden Blüten, raschelnden Blättern und mit viel gärtnerischem Know-how entfaltet das Grenzenlose GartenRendezvous am westlichen Bodensee auch 2026 seine grüne Vielfalt. Insgesamt 66 Gärten laden dazu ein, zwischen See und Hegauvulkanen einzutauchen in private Refugien, Schaugärten, Parks und historische Anlagen. Neu dabei sind der kleine, überraschend vielfältige Garten Hein in Stockach-Wahlwies, der Garten Meßmer in Engen, der trotz Hanglage altersgerecht gestaltet wurde, sowie BioToPhilie in Singen-Friedingen – ein Schau- und Verkaufsgarten mit saisonalen, regionalen Schnittblumen, regelmäßig offenem Garten und Workshop-Angeboten. Drei Gartenwelten, die zeigen, wie individuell und zeitgemäß Gartenkultur sein kann.

Das GartenRendezvous ist außerdem Teil des Netzwerks Bodenseegärten, das sich 2026 dem Thema „Bäume am Bodensee“ widmet. Passend dazu finden sich in der westlichen Bodenseeregion eindrucksvolle Baumgestalten: etwa der Riesen-Mammutbaum auf der Insel Mainau mit einem Stammumfang von rund zehn Metern oder die über 700 Jahre alte Reichenauer Gerichtslinde. Auch die für die Region typischen Streuobstwiesen rücken in den Fokus – erlebbar in Streuobst-Sortengärten in Hemmenhofen und Möggingen sowie auf Streuobst-Lehrpfaden in Moos und Stockach. Ergänzt wird das Gartenjahr durch inspirierende Veranstaltungen wie den Steißlinger Gartentagen im Juni sowie Führungen durch Schau- und Privatgärten und gemütliche Gartencafés. www.bodenseewest.eu/grenzenloses-gartenrendezvous

MELDUNG 6

Aktionswoche: Barrierefrei Westlicher Bodensee

Vom 5. bis 10. Mai 2026 stellt die Aktionswoche „Barrierefrei Westlicher Bodensee - Erlebnisse für alle“ das Thema Teilhabe in den Mittelpunkt. Sechs Tage lang zeigt die Region, wie vielfältig und inklusiv Freizeit, Kultur und Bewegung gestaltet werden können – für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen sowie für ältere Menschen, Familien und für alle, die leicht zugängliche Erlebnisse schätzen. Ein abwechslungsreiches Programm macht bestehende barrierefreie Angebote sichtbar und lädt dazu ein, Neues auszuprobieren: Stadt- und Museumsführungen eröffnen Zugänge zu Geschichte und Kultur, Konzerte schaffen gemeinsame Erlebnisse, ein Spendenlauf verbindet Bewegung mit Engagement. Neu entwickelt wurden Fahrradtouren, die auch für Spezialräder geeignet sind und während der Aktionswoche vorgestellt werden – ein weiterer Schritt hin zu hürdenfreiem Naturerleben zwischen See und Vulkanen.

Mit der Aktionswoche möchte die Region am westlichen Bodensee Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal verankern. Ziel ist es, neue Angebote zu erproben, bestehende weiterzuentwickeln und die Öffentlichkeit für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren. So wird sichtbar, wie nachhaltiger Tourismus am westlichen Bodensee gedacht wird: inklusiv, bewusst und offen für alle. www.bodenseewest.eu/aktionswoche

MELDUNG 7

Die BODENSEECARD WEST als Schlüssel zur Region

Einsteigen, losfahren, den Alltag zurücklassen: Mit der BODENSEECARD WEST wird Mobilität in der westlichen Bodenseeregion zum entspannten Teil des Urlaubserlebnisses. Die Gästekarte gilt als Fahrschein für Bus und Bahn im gesamten Landkreis Konstanz, bis nach Überlingen und Stein am Rhein sowie mit der Biberbahn sogar bis Mengen. So verbinden sich Seeufer und Vulkanlandschaft, Städte und Dörfer zu einem Netz aus Möglichkeiten –  ganz ohne Auto und Parkplatzsuche. Und die BODENSEECARD WEST kann noch mehr: Zahlreiche Vergünstigungen bei Führungen, Museen, Schifffahrt, Freizeitangeboten sowie Strand- und Schwimmbädern eröffnen vielfältige Wege, die Region zu entdecken. Neu dabei: u.a. der ermäßigte Eintritt im Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein sowie ab Frühjahr 2026 auch im neuen Asisi-Panorama in Konstanz. Ergänzt wird dies durch Vergünstigungen bei bewährten Klassikern, etwa der Sonnenuntergangsfahrt mit dem Solarschiff HELIO oder dem Early Bird-Ticket für den Katamaran zwischen Konstanz und Friedrichshafen. Oft liegt das nächste Erlebnis auch nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, wie im Städtischen Museum Engen. Wer draußen zuhause ist, erkundet beim Erlebniswandern auf der Halbinsel Höri oder auf dem SUP die malerische Landschaft. Ab Mitte 2026 wird die digitale Nutzung der BODENSEECARD WEST sogar noch einfacher: Ein VDV-Barcode, Standard im deutschen ÖPNV, sorgt dann für eine schnellere Kontrolle in Bus und Bahn. Alle Informationen zu teilnehmenden Orten und Vorteilen finden sich unter www.bodenseecardwest.eu.

MELDUNG 8

Kleine Kreuzfahrten in der goldenen Jahreszeit: Herbst-Hopping am westlichen Bodensee

Wenn die Wälder leuchten und die Sonne abends in einer atemberaubenden Farbpalette versinkt, beginnt das Herbst-Hopping am westlichen Bodensee: An fünf Wochenenden im Oktober und November wird der See dabei zur Bühne für Entdeckungen – nicht nur für Urlaubsgäste, sondern auch für Einheimische, die so auf eine Mini-Kreuzfahrt in der eigenen Heimat gehen können. Neu: 2026 findet das Herbst-Hopping auch schon freitags statt. So verbindet die Flotte der Schifffahrt Untersee und Rhein (URh) am 9./10./11., 16./17./18., 23./24./25. Oktober, 30./31. Oktober/1. November sowie 6./7./8. November viermal täglich Orte auf der deutschen und schweizerischen Seeseite – flexibel, entschleunigt und mit viel Raum für spontane Auszeiten. Das Prinzip ist einfach und reizvoll zugleich: einsteigen, übers Wasser gleiten – und nach Lust und Laune an einer der sieben Landestellen aus- und später wieder zusteigen. Egal ob die Passagiere dazwischen einen Spaziergang am Seeufer oder eine herbstliche Radtour genießen, einen inspirierenden Museumsbesuch einlegen oder eine kulinarische Pause machen, das Herbst-Hopping lädt dazu ein, den Tag spontan, flexibel und ganz individuell zu gestalten. Im regulären Tagesticket reist das Fahrrad dabei kostenlos mit und eröffnet zusätzliche Wege zwischen Landesteg und Landschaft. Für Familien gibt es ein attraktives Familienticket, das dazu einlädt, einen Tag lang herbstzuhoppen und dabei kinderfreundliche Wege und Angebote in der Region zu entdecken. Wer den Herbst auch kulinarisch auskosten möchte, hat übrigens vom 14. September bis 11. Oktober bei den BodenseefischWochen sowie vom 17. Oktober bis 22. November bei den WildenWochen am westlichen Bodensee genussvolle Möglichkeiten. 

Alle Informationen zu dem Schiffsfahrplan, Tickets und dem Rahmenprogramm finden sich im Laufe des Jahres unter www.herbst-hopping.eu

MELDUNG 9

Leuchtende Winterruhe am westlichen Bodensee

Beim WinterSeeLeuchten entfaltet die westliche Bodenseeregion ihre ganz eigene Magie: leuchtende Lichtermeere, gesellig-wärmende Veranstaltungen, und wohltuend ruhige Auszeiten prägen die stille Jahreszeit. Ein besonderer Höhepunkt ist der Christmas Garden auf der Insel Mainau, der die winterliche Parklandschaft in eine poetische Welt aus Licht, Farben und Klängen taucht. Rund um den See laden zudem stimmungsvolle Weihnachtsmärkte – etwa in Konstanz, Radolfzell, auf der Halbinsel Höri sowie im Hegau, unter anderem in Singen oder Engen – zum Flanieren, zu herzlichen Begegnungen und zum Innehalten ein. Glühwein, Kunsthandwerk, Lichterglanz und Musik schaffen dabei eine warme, einladende Atmosphäre. Abseits des vorweihnachtlichen Treibens schenken gemütliche Hotelarrangements Raum für ruhige Tage, während Thermen und Saunalandschaften – teils mit direktem Seezugang – für wohlige Seelenwärme sorgen. Spaziergänge entlang des stillen Ufers, Museumsbesuche ohne Eile oder Winterführungen eröffnen neue, entschleunigte Perspektiven auf Landschaft und Kultur. Gerade im Winter zeigt sich der westliche Bodensee von einer leisen, ursprünglichen Seite, deren inspirierende Wirkung lange nachklingt. www.bodenseewest.eu/winterseeleuchten  

 

 

Tipp: GenussWochen am westlichen Bodensee

Das ganze Jahr über begeistert die Region am westlichen Bodensee auch kulinarisch – besonders bei den GenussWochen, die saisonale Vielfalt und regionale Kreativität auf den Teller bringen. Im Frühling laden die VeggieWochen (19.03. bis 03.05.2026) und die KräuterWochen (09.05. bis 07.06.2026) dazu ein, die knackig-frischen und vielseitigen Schätze von Feld und Garten genussvoll zu entdecken. Teilnehmende Restaurants kreieren köstlich-leichte Gerichte mit regionalem Gemüse und aromatischen Kräutern, begleitet von Kochkursen, Führungen und weiteren inspirierenden Veranstaltungen.

Im Herbst stehen dann herzhafte Gaumenfreuden im Mittelpunkt: Bei den BodenseefischWochen (14.09. bis 11.10.2026) kommen fangfrische und teils neu interpretierte Fischgerichte auf den Tisch, während die WildenWochen (17.10. bis 22.11.2026) mit wärmenden, feinen Wildmenüs kulinarische Akzente setzen.

Alle Infos: www.bodenseewest.eu/genusswochen

Die Region Westlicher Bodensee in Kürze

Formen, Farben, Inspiration: Mit herrlich gelegenen Inseln und Halbinseln, naturbelassenen Ufern, versteckten Buchten und skurrilen Vulkanformationen öffnet sich zwischen Konstanz, dem Hegau, dem Schweizer Seeufer, der Insel Reichenau, der Halbinsel Höri, dem historischen Radolfzell und dem Seeort Allensbach die anregende Landschaft der westlichen Bodenseeregion. Die Kombination der weiten Fläche des Sees mit grünen Naturparadiesen, Kulturschätzen und besonderen Genussmomenten ist einzigartig und inspirierend und 365 Tage im Jahr einen Besuch wert.

Die Naturlandschaft und die gewachsene Kultur am westlichen Bodensee stellen einen hohen Wert dar. Damit verbindet sich eine große Verantwortung. Deshalb hat sich die Region auf den Weg zur „Green Destination“ gemacht und fördert regionale Vernetzung, Umweltschutz und Inklusion. www.bodenseewest.eu