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GMF GmbH & Co.KG, Basispressetext
31.03.2010, 11.574 Zeichen, 4 Bilder

Beratung - Entwicklung - Bau - Betrieb

Ganzheitliche Konzepte für Bäder

Ob bei Managementimmobilien allgemein oder Bädern, Thermen und Freizeitanlagen: Der Grundstein für den Erfolg eines Projekts wird bereits bei der Planung gelegt. Freizeitbäder und Thermen sind komplexe Anlagen, für deren Bau oder Umbau zum einen spezielles Know-how nötig ist und zum anderen Investoren und Kommunen viel Geld in die Hand nehmen müssen. Die Umsetzung hausgemachter Konzepte ist zu riskant. Um sicher zu gehen, sollten Experten für Projektentwicklung und Betrieb einbezogen werden. Auftraggeber sparen so letztlich Geld, Zeit und Nerven. Und die Gäste profitieren von Bäderkonzepten, die abwechslungsreich gestaltet und trend-, standort- und bedarfsgerecht angelegt sind.

Ein Sprung ins kalte Wasser ist ein Bauprojekt immer. Schließlich gehen Kommunen oder private Investoren sowohl finanziell als auch ideell in Vorleistung und stellen erst nach der Eröffnung des Freizeitbades oder der Therme fest, ob die Gäste kommen, und ob sie auch wieder kommen. Wer an einer kompetenten Beratung spart, muss das am Ende oft teuer bezahlen. So führen Planungsfehler entweder zu unerwarteten Zusatzausgaben oder zu Kompromissen, noch bevor der erste zahlende Gast seinen Fuß in die Umkleide setzt. Umso wichtiger ist für die Auftraggeber ein gewisses Maß an Sicherheit - vom Vorhaben bis zum Betrieb einer Anlage. Diese Sicherheit bietet eine längerfristige Zusammenarbeit mit einem kompetenten und erfahrenen Partner.
Die Gesellschaft für Entwicklung und Management von Freizeitsystemen mbH & Co.KG - kurz GMF - ist seit mehr als 25 Jahren ein solcher Partner für Kommunen und private Investoren. Mehr als 250 Beratungsprojekte hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Neuried bei München in dieser Zeit gemeinsam mit seinen Auftraggebern realisiert. Führung und Betrieb von mehr als 50
Bädern wurden der GMF bereits anvertraut. „Individuelle Bäderkonzepte entwickeln und als Betreiber erfolgreich umsetzen ist das, was wir gerne tun, und was wir können", erklärt Rainer Pethran, der Geschäftsführer der GMF. „Unser Maßstab ist die Wirtschaftlichkeit und der Erfolg unserer Projekte. Wie gut uns das gelingt, hängt nicht zuletzt davon ab, wie früh wir in Entscheidungsprozesse einbezogen werden."


Gemeinsam Ziele verfolgen
Ob privater Investor oder Kommune: Bäder sind Managementimmobilien, deren Erfolg davon abhängt, wie professionell sie geplant sind, wie verzahnt die Abläufe im Facility Management sind und wie kosteneffizient und kundenorientiert sie betrieben werden. Beschlussgremien in Kommunen haben nicht immer die Erfahrung und die detaillierten Fachkenntnisse, um ein Freizeitbad zu planen und zu bauen. Stadt- und Gemeinderäte folgen allzu häufig Empfehlungen ausgewählter Architekten, Projektverantwortlicher oder am Bau beteiligter Firmen, die nur eine Projektphase lang mitarbeiten und das Bauprojekt nicht als Ganzes sehen.
Steht der Kommune aber ein Beratungsunternehmen zur Seite, das als späterer Betreiber auch langfristig an Wirtschaftlichkeit und Erfolg der Freizeitimmobilie interessiert ist, sind Auftraggeber und Dienstleister Partner mit denselben Zielen. So werden Entscheidungen in den Beschlussgremien professionell und konsensfähig vorbereitet und schnell und sicher gefällt. Die Umsetzung am Bau wird anhand der gemeinsam definierten Leitidee überwacht und an den festgelegten Budgets gemessen.

Ein solides Fundament
Abgesehen von der Partnerwahl ist der richtige Standort für einen Neubau das A und O. Potenzielle Gäste müssen das Bad leicht erreichen, um es gerne zu nutzen. Das setzt eine gut ausgebaute Infrastruktur voraus. Außerdem ist eine gesunde Distanz zu anderen Bädern wirtschaftlich verträglicher. Die Nähe zu Schulen, Ballungsräumen und Industriesiedlungen oder touristisch attraktiven Plätzen verspricht beständig hohe Besucherzahlen. Standort- und Potenzialanalysen von Fachkräften der GMF kombiniert mit der langjährigen Erfahrung ihrer Projektleiter machen es der GMF vergleichsweise leicht, den vom Auftraggeber gewählten Standort zu bewerten. „Seit zwanzig Jahren bauen und betreiben wir Freizeitanlagen. Unsere Projektteams führen aktuell 14 Freizeitbäder und 6 Thermen in ganz Europa und pro Jahr nehmen durchschnittlich zwölf Kommunen unsere Beratungsleistungen in Anspruch. Allein das zeigt, dass wir wissen, wovon wir sprechen", weiß Rainer Pethran, Geschäftsführer der GMF. Selbstbewusstsein ja, Selbstüberschätzung nein: „Trotzdem ist uns klar, dass unsere Herangehensweise nicht in Stein gemeißelt ist, sondern genauso den Gesetzen eines dynamischen Markts angepasst werden muss", räumt Rainer Pethran ein. Und das wird getan: Die GMF beobachtet den Freizeitmarkt und stimmt die Planung jedes einzelnen Projekts darauf ab.
Ein starker und verlässlicher Partner greift in der Regel auch auf Fach- und Marktkenntnisse eines kompetenten Verbunds zurück. So auch die GMF, die Mitglied der wichtigsten Verbände im Freizeitmarkt ist: der IAKS (Internationale Akademie für Bäder-, Sport-, und Freizeitbauten), der IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung), dem Bundesfachverband für öffentliche Bäder, Deutscher Saunabund, EWA (European Waterparks Association) und der DFG (Deutsche Gesellschaft für Freizeit), aber auch die umfangreiche Betriebserfahrung ihres eigenen GMF Bäderverbundes nutzen kann.

Alles aus einer Hand
Das Leistungsportfolio der GMF reicht von der Konzeption über Planung und Bau bis zum Pre Opening und Betrieb von Freizeitbädern und Thermen. Es beinhaltet Machbarkeitsstudien im Vorfeld der Planung über eine begleitende Beratung beim Bau bis zu Marketing- und Betriebskonzepten inklusive der Organisation der einzelnen Center wie Therme, Sauna, Gastronomie, Fitness oder Wellness. Bei Abschluss eines Betreibervertrags mit der GMF legt der Bauherr sämtliche Entscheidungen rund um Bau und Betrieb inklusive das Controlling der Fachplaner und beteiligter Unternehmen in erfahrene Hände. Dass das verlässlich funktioniert, belegen Zahlen abgewickelter oder laufender Projekte. Mehr als fünf Millionen Gäste haben die 20 von der GMF geführten Bäder im vergangenen Jahr besucht, davon allein 700.000 im „Bad des Jahres 2006", dem Wolfsburger Badeland, dessen Entwicklung und Bau von der GMF von Beginn an begleitet wurde. „Die Meersburger Therme macht schon im ersten Jahr Gewinn", schreibt der Südkurier, und laut Schwäbischer Zeitung „wurde der Haushalt der Stadt um gute 250.000 bis 300.000 Euro entlastet."
Allein der Auftrag entscheidet, ob das Gesamtpaket oder nur Einzelkompetenzen genutzt werden. „Jedes Projekt, unabhängig von Größe und Volumen, wird von uns ernsthaft und zuverlässig abgewickelt", versichert Pethran weiter. „Wir sind so breit aufgestellt, dass wir kleine Aufträge bis hin zum Großauftrag in Ballungszentren zuverlässig stemmen können. Mehr als 600 Mitarbeiter sind an den Betriebsstandorten eingesetzt. Weitere 200 arbeiten in den Kommunen, sind aber den GMF-Betriebsleitern in den jeweiligen Bädern unterstellt. Insgesamt 35 Führungskräfte sind in der GMF-Zentrale in München und den zwei Niederlassungen in Dortmund und Berlin beschäftigt." Benötigt ein Standort kurzfristig personelle Unterstützung, können Fachkräfte aus nahe gelegenen Betrieben ausgeliehen werden. Der Badbetrieb läuft dann reibungslos weiter.

Die Rechnung mit dem Gast machen
Zufriedene Gäste sind treue Gäste. Und ein guter Leumund aus der Perspektive des Nutzers ist der beste Multiplikator für eine Freizeitanlage. Nah am Gast sein heißt, entscheidend dessen Befinden beeinflussen. Das Personalwesen ist also ein nicht zu unterschätzender Faktor in Sachen Erfolg. Vor Inbetriebnahme muss nicht nur sichergestellt sein, dass die Technik funktioniert oder die Hygiene stimmt. Ein reibungsloser Betrieb wird vor allem durch erfahrene Projektleiter gesteuert und eingespielte Teams gewährleistet. Anlaufschwierigkeiten können sich weder Bauherr noch Betreiber leisten. Die Projektleiter der GMF haben allesamt mehr als 15 Jahre Erfahrung in Personal- und Betriebsführung. Die Belegschaft der Freizeitbäder- und Thermen wird sorgfältig ausgewählt und aus der Projektregion rekrutiert. Gesucht sind motivierte, dienstleistungsorientierte Teamplayer, keine Individualisten. Neueingestellte Mitarbeiter werden gemäß GMF Betriebshandbuch und Qualitätsmanagement geschult und eingehend geprüft. „Fachqualifikationen können erworben werden. Unsere Mitarbeiter müssen aber in erster Linie Spaß an der Arbeit haben. Nur so kann ein Gast sich in angenehmer Atmosphäre gut aufgehoben wissen und entspannen", erklärt Harald Gabriel, Ansprechpartner für Personalentwicklung bei der GMF.

Individuelle Konzepte statt Schema F
Keine Frage: Projekte im Freizeitsektor benötigen eine große Portion Vorstellungskraft. Freizeitanlagen entstehen in Teilen auch am Reißbrett der Phantasie. Doch deren Realisierung wird zu großen Teilen von Fakten und Zahlen bestimmt. Nur so sind Erfolg und Wirtschaftlichkeit plan- und steuerbar. Also: Wie funktionell und qualitativ hochwertig wird gebaut, wie erlebnisreich und attraktiv wird das Bad gestaltet und wie service- und kundenorientiert wird es schlussendlich betrieben.
Trotzdem sind individuelle Konzepte statt Schema F gefragt. Wer Bilder von Freizeitbädern oder Thermen der GMF vergleicht oder die Anlagen besucht wird schnell feststellen, dass jedes einzelne Projekt anders ist. Unterschiedliche Voraussetzungen erfordern differenzierte Maßnahmen. Das zeigt sich auch im Ergebnis. Und das ist von Auftrag zu Auftrag in Teilen zwar vergleichbar, aber niemals identisch. „Jeder Auftrag ist eine neue Herausforderung für unsere Projektteams. So gehen Freude und Engagement bei der Arbeit nie verloren", resümiert Rainer Pethran. „Und das ist abgesehen von Erfahrung und Fachkompetenz ein Erfolgsgarant für Auftraggeber, die auf und mit uns bauen."

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GMF in Kürze:
Die Gesellschaft für Entwicklung von Freizeitsystemen mbH & Co.KG - kurz GMF - ist auf die Beratung, die Planung, den Bau und Betrieb von Freizeitbädern, Thermen und Wellnessanlagen spezialisiert. Sie ist Teil der übergeordneten GMF Holding, die mit der Bayrischen Beteiligungsgesellschaft, kurz BayBG, und der Kapital-Partner AG zwei weitere solvente Finanzpartner und Gesellschafter vereint. Die GMF mit Firmensitz in Neuried bei München beschäftigt mit Niederlassungen in Schwerte und Berlin sowie in den Betriebsstandorten mehr als 700 qualifizierte Mitarbeiter. Aktuell betreut sie rund zwanzig Freizeitbäder und Thermen - von der Friesentherme Emden über das Badeland in der VW-Stadt Wolfsburg bis hin zum Aquapark-Projekt Cestlice in Prag - und ist damit Marktführer in Europa. Mehr als sechs Millionen Besucher wurden allein 2009 in den von der GMF geführten Anlagen gezählt.