Inhalten, der Art ihrer Vermittlung oder der Gruppengröße ab. Auch das Umfeld und der so genannte Wohlfühlfaktor spielen dabei eine große Rolle. Das hochmoderne Tagungshotel Haus St. Elisabeth des Klosters Hegne bei Allensbach bietet ideale Rahmenbedingungen, um in der ruhigen und idyllischen Landschaft der westlichen Bodenseeregion den Horizont zu erweitern.
Die Region am so genannten Untersee, dem westlichen Teil des Bodensees, zählt zu den Schönsten in Deutschland. Das liegt zum einen an der reizvollen, abwechslungsreichen Landschaft mit Blick bis zu den Schweizer Alpen. Zum anderen überzeugt das große Angebot an Kunst und Kultur, etwa auf der gegenüberliegenden Insel Reichenau oder der nahegelegenen Halbinsel Höri. Auch die kulinarischen Vorzüge der als Obst- und Weinanbaugebiet geschätzten Seeregion sprechen für sich. Das Tagungs- und Urlaubshotel St. Elisabeth des Klosters Hegne bei Allensbach liegt mitten in dieser Idylle. Die komfortablen Unterkünfte, der professionelle Service und die entsprechende Tagungstechnik ergänzen das Leistungsspektrum zu einem attraktiven Gesamtpaket für Veranstaltungen aller Art. Die freundliche Atmosphäre der Begegnungsstätte macht es Tagungsteilnehmern leicht, abseits von der alltäglichen Hektik zur Ruhe zu kommen, in einem angenehmen Umfeld miteinander zu arbeiten und sich untereinander auszutauschen.
Das nötige Rüstzeug im richtigen Rahmen
Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Den Architekten und Raumgestaltern ist es gelungen, dieses Urlaubsgefühl in die Räume von St. Elisabeth zu transportieren. Lichtdurchflutete Räume schaffen eine freundliche Atmosphäre. Moderne Materialien geben dem Interieur eine klare Linie. Alle acht Tagungsräume bieten einen Panoramablick zum Seeufer und der gegenüberliegenden Reichenau. Von rund 20 Quadratmeter für kleine Seminargruppen bis zu 170 Quadratmeter für Konferenzen bietet das Haus St. Elisabeth für jede Teilnehmerzahl den richtigen Rahmen. „Auch kleine Gruppen bis zu vier Personen finden bei uns angemessene Räumlichkeiten", verspricht Anja Tagliaferri, Hotelleiterin von St. Elisabeth, „das ist bei vielen Tagungsstätten keine Selbstverständlichkeit." Alle Tagungsräume sind im Erdgeschoss barrierefrei zu erreichen und können medial nach aktuellen Standards wunschgemäß ausgerüstet werden. Breite Glasfronten zur Veranda erlauben einen schnellen Wechsel vom Raum mitten ins Grün der weitläufig angelegten Terrassen. Gartenanlagen sind von jedem der Räume sofort erreichbar. Ein Wegenetz um das Gebäude lädt ein, sich bei einem Spaziergang die Beine zu vertreten. Gemütliche Nischen bieten alles für die kleinen Pausen zwischendurch - Verpflegung inklusive.
Darüber hinaus werden beim reichhaltigen Frühstücksbuffet, Mittagsmenu und Abendessen Erzeugnisse aus der Region im lounge-artig gestalteten Haus-Restaurant serviert. Zum leiblichen Wohl zählt auch ein gesunder Schlaf. Die hochwertigen, modernen Möbel und liebevoll gestalteten Gästezimmer bieten viel Raum für Entspannung. Fast alle der insgesamt 68 Zimmer überzeugen mit einer Drei-Sterne-Ausstattung, unter anderem mit Telefon- und Internetanschluss oder Safe, aber auch mit Balkon sowie Blick zum Bodensee.
Nebenschauplätze und Rahmenunterhaltung
Ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten ist ideal, um nach der Kopfarbeit auch den Körper zu fordern oder die Seele baumeln zu lassen. Wer sich sportlich betätigen will, kann am klostereigenen Seegrundstück schwimmen oder kanufahren. Segeln, klettern, radfahren oder wandern - all das ist im reizvollen Umland von Hegne möglich. Wem der Sinn nach Kultur steht, ist mit Zeugnissen der romanischen Geschichte auf der Reichenau oder den zahlreichen, zeitgenössischen Künstlerrefugien am Untersee bestens versorgt. Auch die größte Stadt am Bodensee, Konstanz, liegt nur wenige Kilometer von Hegne entfernt. Die zahlreichen hübschen Geschäfte und Restaurants der historischen Altstadt sorgen für viel Zerstreuung.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, Angebote vor Ort zu nutzen und beispielsweise an einer Führung durch den Klosterkomplex teilzunehmen. Wer mehr über den Orden erfährt, wird beeindruckt sein von der Weltzugewandtheit und dem großen Engagement der Schwestern in Hegne und den weltweiten Standorten. Herzlich willkommen sind alle, die am spirituellen Leben der Schwestern teilnehmen möchten. Dieses Angebot wird von Urlaubern, Radwanderern, Tagesgästen oder Tagungsteilnehmern gleichermaßen dankbar genutzt.
Kunstliebhaber kommen in St. Elisabeth auch auf ihre Kosten: Abgesehen von der traditionellen Architektur, Malerei und Bildhauerei im gesamten Klosterkomplex ist das Haus ein Refugium für zeitgenössische Kunst, sowohl durch die Bildausstattung des Hauses als auch durch Kunstausstellungen.
Spielerisch zum richtigen Spirit
Die Bodenseeregion und insbesondere das abgeschiedene Umfeld Hegnes sind prädestiniert, Teambildungen mit Outdoor-Aktivitäten zu kombinieren. Dafür sind natürlich Profis gefragt. Das Haus St. Elisabeth arbeitet hier mit Anbietern aus der Region zusammen, die auf Teambildungsmaßnahmen im Outdoor-Bereich spezialisiert sind. Von Seilschaften beim Klettern bis zum Floßbau sind verschiedene Aktivitäten möglich, die die Toleranz gegenüber jedem Teammitglied erhöhen und die Stärken jedes einzelnen bündeln helfen. Und dabei ist es ganz gleich, wie groß eine Gruppe ist. „Diese Erfahrungen sind nicht nur gut für die Fitness und das Selbstwertgefühl des Einzelnen. Sie transferieren zuverlässig ein positives Wir-Gefühl in das Berufsleben", erklärt Hotelleiterin Anja Tagliaferri.
Hegne - ein ganz besonderer Ort
Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit wurde das Gästehaus St. Elisabeth am 14. Juli 2006 eingeweiht. „Die Ordensgemeinschaft hat mit diesem Projekt Neuland betreten", sagt Anja Tagliaferri. „Das Vorgängergebäude war ein reines Gäste- und Exerzitienhaus. Die Neuausrichtung von St. Elisabeth auf Urlaubs- und Tagungsgäste war ein mutiger Schritt in die Zukunft." Und das mit wachsendem Erfolg: Bereits im ersten Jahr nach Gründung haben bis zu 17.000 Menschen das vielseitige Angebot des Hauses genutzt. Viele davon sind nach kurzer Zeit wiedergekommen. Bis zum Jahreswechsel 2009/2010 hatte das Hotel seit seiner Eröffnung mehr als 71.000 Übernachtungsgäste beherbergt. „Dieser Zuspruch kommt nicht von ungefähr", weiß Anja Tagliaferri, „die Atmosphäre in St. Elisabeth stärkt das Bewusstsein für ein Miteinander und schärft den Blick für das Wesentliche - und das weit über den Aufenthalt im Haus St. Elisabeth hinaus. Das spüren unsere Gäste." Auf die Bedürfnisse der Zeit einzugehen und gemeinsam zu handeln, das ist die Philosophie des Ordens der „Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz". „Dieses Leitbild hat viel mit den Werten gemein, die Unternehmen in Teamseminaren vermitteln wollen", resümiert Tagliaferri weiter. „In Klausur gehen ist das Anliegen eines jeden Seminars, warum es dann nicht auch einmal wortwörtlich nehmen", fügt sie schmunzelnd hinzu.
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